Mitgefühl, genau wie die Fähigkeit zur Achtsamkeit, ist eine Ressource, die
wir entwickeln und stärken können. Dazu gibt es inzwischen Studien, die
nachweisen, dass die Erfahrung und Entwicklung von Mitgefühl, für sich und
andere, zur psychischen und physischen Gesundheit beiträgt. Gerade in
Krisensituationen, die unsere geistige Flexibilität, unsere Kreativität und
Intelligenz, massiv einschränken können, kann uns Selbst-Mitgefühl
unterstützen. Achtsamkeit und Mitgefühl, sowie die Erfahrung von
Verbundenheit mit Kolleg/innen oder Mitarbeiter/innen, ermöglicht ein
Zusammenfließen persönlicher Qualitäten und Kompetenzen in der
gemeinsamen Arbeit. Die Selbstwirksamkeit wird in der Gruppe zu einer
beglückenden Erfahrung, die wir beispielsweise aus dem musizieren im
Orchester kennen. Auch das eigene, innere Orchster, das Zusammspiel
unserer verschieden, inneren Anteile, kann harmonischer werden.
Die geführten Meditationen und Imaginationsübungen(15-20 Min.), die Sie in
diesen Tagen kennenlernen, habe ich im Hinblick auf die Anforderungen im
beruflichen Alltag, aus dem achtsamkeitsbasierten Mitgefühlstraining,
„Mindfulness – Based Compassionate Living“, MBCL, ausgewählt. Die
Reflexion nach den Übungen, findet als Austausch statt, auch häufig zu
zweit oder zu dritt, sowie in der Gesamtgruppe. Yoga und Quiging-Übungen
bringen uns immer wieder in Bewegung.
„Unser Gehirn hat sich mehr als jedes andere Organ dahingehend
entwickelt, dass es uns ermöglicht, uns auf Grund von Erfahrungen zu
verändern. Das Üben von Selbst- Mitgefühl stärkt diese Anpassungsfähigkeit
Mitgefühl, genau wie die Fähigkeit zur Achtsamkeit, ist eine Ressource, die
wir entwickeln und stärken können. Dazu gibt es inzwischen Studien, die
nachweisen, dass die Erfahrung und Entwicklung von Mitgefühl, für sich und
andere, zur psychischen und physischen Gesundheit beiträgt. Gerade in
Krisensituationen, die unsere geistige Flexibilität, unsere Kreativität und
Intelligenz, massiv einschränken können, kann uns Selbst-Mitgefühl
unterstützen. Achtsamkeit und Mitgefühl, sowie die Erfahrung von
Verbundenheit mit Kolleg/innen oder Mitarbeiter/innen, ermöglicht ein
Zusammenfließen persönlicher Qualitäten und Kompetenzen in der
gemeinsamen Arbeit. Die Selbstwirksamkeit wird in der Gruppe zu einer
beglückenden Erfahrung, die wir beispielsweise aus dem musizieren im
Orchester kennen. Auch das eigene, innere Orchster, das Zusammspiel
unserer verschieden, inneren Anteile, kann harmonischer werden.
Die geführten Meditationen und Imaginationsübungen(15-20 Min.), die Sie in
diesen Tagen kennenlernen, habe ich im Hinblick auf die Anforderungen im
beruflichen Alltag, aus dem achtsamkeitsbasierten Mitgefühlstraining,
„Mindfulness – Based Compassionate Living“, MBCL, ausgewählt. Die
Reflexion nach den Übungen, findet als Austausch statt, auch häufig zu
zweit oder zu dritt, sowie in der Gesamtgruppe. Yoga und Quiging-Übungen
bringen uns immer wieder in Bewegung.
„Unser Gehirn hat sich mehr als jedes andere Organ dahingehend
entwickelt, dass es uns ermöglicht, uns auf Grund von Erfahrungen zu
verändern. Das Üben von Selbst- Mitgefühl stärkt diese Anpassungsfähigkeit
des Gehirns im Dienst von Überleben und Wohlbefinden“ (aus dem MBCL-
Arbeitsbuch).“
Besonders unterstützend, kann der Kurs für Menschen in helfenden Berufen
sein.
Ziele
- Beziehungskompetenzen bei sich selbst fördern, in beruflichen und sozialen
Zusammenhängen - Verbundenheit mit sich selbst und anderen erfahren können
- gesundheitlichen Krisen vorbeugen durch Stressprophylaxe
- innere Muster erkennen und neue Handlungsspielräume für sich erschließen:
beispielsweise die Arbeit mit der inneren Kritikerin, Umgang mit innerem
Widerstand - einen annehmenden und mitfühlenden Umgang mit schwierigen Gefühlen
erlernen, wie Scham oder Schuld - die eigenen Lebenswerte und Motive, sowie ihre Auswirkungen im eigenen
Leben erkennen